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3 Situationen, in denen der muki Snackpot Dein Kind glücklich macht

Situationen

Falls es Dir noch niemand gesagt hat: Du bist wunderbar! Denn Du hast als Mama oder Papa die große Aufgabe übernommen, einen kleinen Menschen ins Leben zu begleiten. Und wenn Du das hier liest, dann ist es Dir ganz besonders wichtig, dass es diesem kleinen Lieblingsmenschen richtig gut geht. Dass er eben nicht irgendetwas isst. Sondern das, das Du mit Liebe vorbereitet hast. Damit er oder sie sich gesund entwickeln kann und gleich von Anfang an eine ebenso gesunde Esskultur mitbekommt.

Prima Sache! Uns ist es wichtig, dass Du dabei die beste Unterstützung überhaupt bekommst. Weil wir nicht persönlich in Deiner Küche oder auf dem Spielplatz vorbeischauen können, haben wir den muki Snackpot entworfen. Ein Supertool für jeden, der sich gerne auf praktische Weise einen gesunden Imbiss in die Tasche stecken möchte. Aber ganz besonders hatten wir beim Entwerfen Eltern, diese Helden des Alltags, im Blick. Der muki macht den Alltag mit Kind einfacher – vom Baby bis zum Schulkind-Alter.

1. Mit Baby unterwegs

Babys haben ihren ganz eigenen, festen Rhythmus. Jeden Tag weckt sie ihre innere Uhr zur gleichen Zeit und am liebsten möchten sie immer zur gewohnten Zeit Essen. Wehe, es kommt etwas dazwischen! Dann ist das Geschrei groß. Egal, wie sehr Du Dich bemühst, der Alltag folgt nicht immer dem gleichen Zeitschema. Arztbesuche, Besorgungen und der übliche Wahnsinn machen auch vor jungen Eltern nicht halt. Wenn es also mal wieder vier Uhr wird, Du mit dem Kinderwagen noch in der Straßenbahn festhängst und es sicher nicht nach Hause schaffst, bis Dein Küken aufwacht – greif zum muki. Mit ihm hast Du ein robustes, warmhaltendes Transportgefäß für Babynahrung und selbstgemachte Breis immer mit dabei.

2. Mit dem Kleinkind im Schwimmbad

16 Uhr im Kinderplanschbecken. Dein 5-jähriges Kind sitzt vor Freude jauchzend mit seinen Booten und Tierchen im lauwarmen Nass und spielt. Doch wie wir alle wissen, macht nichts hungriger als Sonne, Wasser und Aufregung, daher dauert es nicht lange, bis es nach etwas zu essen kräht. Als vorausdenkendes Elternteil musst Du jetzt nicht Pommes am Kiosk holen oder, noch schlimmer, zusammenpacken und heimfahren. Du schnappst Dir einfach Deinen muki und versorgst den kleinen Planscher mit guten, hausgemachten Snacks. Funktioniert natürlich auch am Spielplatz, auf dem Rückweg von der Kita oder, oder …

3. Pausenbrot fürs Schulkind

Es klingelt und endlich ist große Pause. Ein hungriger Blick in die Pausenbox – große Enttäuschung. „ Igitt, das mag ich nicht!“ Bevor Du jetzt als Mama oder Papa die Augen verdrehst: Wie war das damals zu Deiner Schulzeit mit dem Pausenbrot? Hast Du es dankbar gegessen, oder doch lieber mit dem Banknachbarn getauscht? Egal, ob heute oder vor zwanzig Jahren – oftmals gehen die Vorstellungen von Eltern und Kindern etwas auseinander, was den Inhalt der Pausenbox betrifft. Das kannst Du ganz leicht vermeiden, wenn Du Dein Schulkind mit in die Vorbereitungen einbeziehst. Lass es morgens oder am Abend vorher seinen muki selbst befüllen. Natürlich mit Deiner Hilfe und anhand einer gesunden Auswahl aus dem Kühlschrank. So kann es seinen Pausensnack selbst bestimmen und lernt gleichzeitig spielerisch sein Essen wertzuschätzen.

Den muki Snackpot gibt es übrigens in zwei hübschen Farbvarianten. Schau sie Dir doch gemeinsam mit Deinem Kind im Online-Shop an.

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