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Absinth Deluxe

FLSK Absinth Drink

Das neue Jahr ist schon ein paar Tage alt, aber die Party-Saison ist noch im vollen Gange! Da wollte ich Dir diesen überaus dekadenten Cocktail (eine Eigenkreation von mir) nicht vorenthalten. Die Zutatenliste liest sich wie ein Ausflug in eine schummrige Bar des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Damals war Absinth kurz davor, für etwa 100 Jahre in ganz Europa verboten zu werden. Man sagte ihm allerlei üble Wirkungen nach, von denen Wahnsinn und Blindheit noch die harmloseren waren.

Bohèmes wie Oscar Wilde, Künstler wie Vincent van Gogh, aber auch die breite Masse gewöhnlicher Städter liebten die „Grüne Fee“, wie der oft grün gefärbte Kräuterlikör auch genannt wird. Er war günstig und regte den Geist an. Die Prohibitionisten machten dem ganzen bald ein Ende und erließen ein Verbot. Doch dieses gilt schon lange nicht mehr und heute können wir das Kultgetränk wieder genießen.

Was ist dran am schlechten Image des Absinths? Ursprung der wilden Geschichten ist möglicherweise das im Wermutkraut enthaltene Thujon, das in großen Mengen Halluzinationen auslösen kann. Früher könnte Absinth eine höhere Konzentration davon enthalten haben. Doch keine Sorge, heute ist die erlaubte Menge genau geregelt und absolut ungefährlich.

In den letzten Jahren mauserte sich Absinth immer mehr zum neuen, alten Trend-Getränk. Zusammen mit etwas feinperligem Champagner und dem herb-fruchtigem Likör von der schwarzen Johannisbeere ergibt sich ein stilvoller Cocktail für besondere Nächte. Hübsch sieht es aus, wenn Du ihn mit einem Spieß voller dunkler Brombeeren dekorierst. Chin-Chin!

Das brauchst Du pro Glas:

8cl Champagner (oder Sekt)
2 cl Absinth
2 cl Crème de Cassis
Eiswürfel

So einfach geht’s:

1. Longdrink-Glas zur Hälfte mit zerstoßenen Eiswürfeln füllen
2. Absinth und Crème de Cassis hinzufügen
3. Mit Champagner aufgießen

4 Tipp: Bei Absinth und Crème de Cassis solltest Du beim Kauf besonders auf gute Qualität achten. Es sind einige minderwertige Produkte mit künstlichen Farbstoffen und Aromen auf dem Markt. Das ist nicht nur ungesund, sondern verfälscht auch das Geschmackserlebnis. Wäre doch schade!

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