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Avocado-Bärlauchsuppe mit Räucherlachs

FLSK Suppe

Beim Waldspaziergang siehst Du jetzt die zarten grünen Blätter unter altem Laub hervorspitzen. Kommst Du näher, bestätigt auch die Nase: Das ist Bärlauch! Der leicht „knofelige“ Geruch und Geschmack machen dieses Frühlingskraut zum leckeren Highlight – auch im Büro! Denn anders als sein Vetter der Knoblauch lässt uns der Bärlauch nicht vor dem Kundentermin panisch in die Hand hauchen. Sein Aroma verfliegt nach dem Essen rasch. Seine Wirkung hält jedoch lange an: Bärlauch bringt den Stoffwechsel in Schwung und sorgt mit Vitamin C und Eisen dafür, dass die gefürchtete Frühjahresmüdigkeit einfach kein Thema mehr ist. Wir empfehlen: eine extra große Portion in Deiner FLSK mitnehmen und genießen.

Zutaten

4 für 2 Portionen

1 EL Butter
300 ml Gemüsebrühe
100 ml Sahne
100 ml Weißwein
2 Handvoll junge Bärlauchblätter
2 Frühlingszwiebeln
½ Avocado
2 Scheiben Räucherlachs
1 EL Crème fraîche
Prise Zucker
Salz und Pfeffer

Zubereitung

  1. Frühlingszwiebeln und Bärlauch putzen und fein schneiden
  2. Butter in einem Topf zergehen lassen, Frühlingszwiebeln darin sanft andünsten
  3. Brühe, Weißwein und Sahne dazugeben und  8 Minuten köcheln lassen
  4. Das Fruchtfleisch aus der Avocado löffeln, gemeinsam mit dem Bärlauch hinzugeben und alles gut pürieren
  5. Abschmecken und mit Crème fraîche verfeinern
  6. Lachs in Streifen schneiden und getrennt von der Suppe aufbewahren. Vor dem Essen mit dem Lachs garnieren. Dazu passt getoastetes Brot.

Wo finde ich Bärlauch?

  • Auf feuchten Böden in leicht schattigen Laubwäldern und unter Sträuchern
  • Auf dem Wochenmarkt
  • In gut sortieren Obst- und Gemüsegeschäften

Tipps zum Selbst-Sammeln

  • Bester Zeitpunkt zum Ernten ist jetzt Ende März bis Mitte April. Die Blätter sprießen gerade frisch aus dem Boden, das macht sie besonders zart und fein im Aroma. Außerdem hatten vorbeischnüffelnde Hunde und andere potentielle Quellen der Verunreinigung kaum eine Chance. Sobald die Pflanze im Mai blüht, schmeckt sie sehr scharf – die Saison ist vorüber.
  • Achtung Doppelgänger: Der Bärlauch hat einige Lookalikes, die ihm zum Verwechseln ähnlich sehen. Die giftigen Maiglöckchen und Herbstzeitlose kannst Du mit ein bisschen Übung leicht enttarnen. Bärlauch riecht deutlich nach Knoblauch, wächst als einzelnes, nicht glänzendes Blatt an einem dünnen Stil aus dem Boden. Siehst Du Blätter paarweise, dicke Stängel und glänzende Blätter lass die Finger davon!
  • Zartes Sensibelchen: Der Bärlauch ist ein bisschen empfindlich. Darum solltest Du ihn nicht lange in einer Tüte oder im Kühlschrank lagern. Lieber rasch und schonend verarbeiten. Wenig kochen, so schmeckt er am besten.

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