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Corona Virus: 3 Dinge, die Du jetzt vermeiden solltest

FLSK Dinge vermeiden

Klimawandel, Abgasdiskussion, Flüchtlingskrise – all diese Themen konntest Du womöglich aus Deinem Alltag ausschließen. Doch bei Corona? Keine Chance.Der Alltag wurde bis auf Weiteres auf Eis gelegt. Das öffentliche Leben ist stark eingeschränkt, Firmen ordnen Homeoffice an und statt um den sonnigsten Platz im Eiskaffee kämpfen wir um die letzte Packung Klopapier.

Schau mal ehrlich hin: Was macht das mit Dir? Fühlst Du Dich verunsichert? Oder kannst Du nur mit dem Kopf schütteln? Beide Reaktionen sind angesichts dieser – vorsichtig ausgedrückt – ungewohnten Lage verständlich und normal.

Wenig von dem, was Du normalerweise machen würdest, funktioniert gerade. Die meisten Pläne gehen in Luft auf, sei es für den morgigen Tag oder für den Urlaub in zwei Wochen. Viele Strategien, mit denen Du Deine Umwelt einschätzt und Dich in ihr bewegst, sind hinfällig. Kurz: Dein Gehirn sucht gerade fieberhaft nach neuen Lösungen für die Situation. Zwei sehr verbreitete Lösungen lauten:

  • Du hältst das Thema auf Distanz. Du machst Witze darüber, bagatellisierst oder schimpfst über die getroffenen Maßnahmen.
  • Du bekommst Angst. Du lässt Dich von der allgemeinen Verunsicherung anstecken, machst Dir Sorgen und verfällst in den Kampf-oder-Flucht-Modus.

Beides ist nicht hilfreich, um mit dieser Krise klarzukommen. Nimm Dir darum einen kurzen Moment, um Deinem Gehirn einen Reset anzubieten. Einatmen, ausatmen, den Boden unter den Füßen spüren.

Lasst uns nicht auf einer Welle von Emotionen davonsurfen. Was Du jetzt brauchst, ist Bodenhaftung, Vertrauen und ruhige Vernunft. Hier kommen drei Anregungen, was Du gerade vermeiden solltest und wie ein sinnvoller Umgang mit der Corona-Krise aussehen kann.

1. Tunneldenken vs. weite Perspektive

Wer Angst hat, der engt sein Denken ein. Das heißt, Du verlierst Deine Fähigkeit zu hinterfragen, zu vergleichen, abzuwägen. Einfache „Wahrheiten“ wirken deshalb im Moment so stark auf viele Menschen. Das macht sie manipulierbar. 

Bevor Du Dich zu sehr auf eine Denkrichtung oder Erklärung einschießt, weite besser Deine Perspektive. Informiere Dich breit, glaube nicht alles, was zunächst einleuchtend klingt. So sicherst Du Dir eine Souveränität und wirst nicht zum Spielball der Nachrichten. 

2. Negative Meldungen aufsaugen vs. geistige Hygiene betreiben

Von überall her prasseln gerade News auf Dich ein: Nachrichtenmeldungen, Videos, Social Media Posts. Wahrscheinlich bist Du noch in einigen Chat-Gruppen, in denen ebenfalls heiß diskutiert wird.

Jedes Mal, wenn Du eine neue negative Nachricht konsumierst, fütterst Du die ängstliche Seite in Dir. Diese Angst oder auch Sensationslüsternheit trägst Du weiter in Dein Umfeld, wo sie sich verstärkt. Sei schlauer: Konzentriere Dich als Gegengewicht auch auf das Positive. Auf das, was die Zuversicht gibt. Teile mit Deinem Umfeld oder Deinen Followern gute, weise, vernünftige Gedanken und Fakten.

3. Passiv bleiben vs. die Krise aktiv gestalten

Ganz wichtig: Du bist kein Opfer der aktuellen Situation, sondern kannst deine Welt gestalten. Auch in der Krise. Anstatt also passiv zuhause zu sitzen, in großer Menge Medien zu konsumieren und Angst zu verbreiten, werde lieber aktiv. Es gibt so viel, was Du tun kannst!

Damit sind allerdings keine Hamsterkäufe gemeint. Überlege Dir, wie Du die Situation als Chance nutzen kannst. Indem Du anderen hilfst, aber auch indem Du Dir selbst etwas Gutes tust. Packe das Geschenk der Krise aus.

Du hast plötzlich sehr viel Zeit? Fang an zu meditieren. Bring der Nachbarin Brot mit. Beschäftige Dich endlich ausgiebig mit Deinen Kindern. Hinterfrage auch Deine Lebensgewohnheiten. Es ist eine hervorragende Zeit, um für Dich herauszufinden: Was brauche ich wirklich? Was zählt für mich? Auf was kann ich mich stützen, wenn es hart auf hart kommt? Egal, ob Du nach innen oder nach außen hin aktiv wirst: Du zählst. Was Du tust oder lässt zählt für uns andere. Gerade in Zeiten von Corona.

Wir von FLSK wünschen Dir, dass Du gut durch diese turbulente Zeit kommst und hoffen, unsere Anregungen haben Dir geholfen.

 

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