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Raus aus dem Stimmungstief! Das hilft gegen den Herbstblues

herbstblues

Nach dem gewaltigen Sommer geht es für manche abwärts – direkt hinein in ein Stimmungsloch vom Feinsten. Grau vor dem Fenster, grauer Schleier auf der Seele. Sich dem Trübsal hingeben? Pah, kommt nicht in Frage! Du wärst nicht Du, wenn Du gegen den Herbstblues nicht aktiv angehst. Zum Beispiel mit unseren effektiven Tipps zum Sofort-Ausprobieren. Tanke pure gute Laune!

Kennst Du das auch? Wenn morgens der Wecker klingelt, fühlst Du Dich einfach unfähig aufzustehen. Draußen ist es noch dunkel und der Tag will einfach nicht so richtig in Schwung kommen. Du hast auf nichts Lust – schon gar nicht auf den bevorstehenden Arbeitstag. Dein Körper fühlt sich schwer und bleiern an und die Melancholie hat Dich bis zum Abend fest im Griff.

So oder so ähnlich fühlt er sich an, der Herbstblues. Bevor Du jetzt vorschnell falsche Schlüsse à la Mein Leben ist schrecklich ziehst, lass uns einen Blick in die Biologie Deines Körpers werfen. Das Stimmungstief ist in den meisten Fällen das Ergebnis des schwindenden Lichts. Dein Körper schüttet statt des fröhlich-machenden Serotonins einfach mehr vom Schlafhormon Melatonin aus. Und schon haben wir den Salat. Gefahr erkannt, Gefahr gebannt. Lass uns loslegen und die dunklen Wolken vertreiben.

Spot on – Mit Lichtduschen gegen die Traurigkeit.

Im Herbst und Winter hat die Sonne nicht mehr so viel Kraft und Du bist tendenziell mehr drinnen. Dadurch kommt Deine innere Uhr aus dem Takt, Du fühlst Dich abgeschlagen und ständig müde. Die Lösung: mehr Licht! Mal wieder sind die Skandinavier Vorreiter – auch beim Thema Lichttherapie. Sie haben erkannt, dass die kurzen Tage im Herbst und Winter für die steigenden Depressionsraten verantwortlich sind. Und haben prompt Lichtcafés eingerichtet, die mit Hilfe von Tageslichtlampen zum Kuchen auch noch gute Laune servieren.

Der erste Schritt gegen Traurigkeit ist ein Check Deiner täglichen Lichtdosis. Gehe so oft wie möglich raus, auch wenn der Himmel verhangen ist. Mittags scheint die Sonne? Dann lass die Sonnenbrille in der Tasche und mach einen flotten Spaziergang nach dem Lunch. Wenn all das nicht ausreicht, kannst Du Dir eine Tageslichtlampe für den Schreibtisch besorgen. Pro Stunde etwa zehn Minuten hineinschauen wirkt wahre Wunder.

Kopf hoch – die magische Kraft Deines Körpers.

Wir alle kennen die nervtötende Floskel „Kopf hoch!“. Klar, wer traurig ist, lässt die Schultern hängen. Deine Stimmung beeinflusst also Deine Körperhaltung. Die wenigsten wissen allerdings, dass die Verbindung Psyche-Körper keine Einbahnstraße ist. Das Ganze funktioniert auch anders herum: Deine Körperhaltung hat direkten Einfluss auf Deine Stimmung. Das kannst Du bei Herbstblues gezielt nutzen. Probiere es gleich mal aus: Lehn Dich in Deinem Stuhl zurück, verschränke die Arme hinter Deinem Kopf, lass den Atem fließen, ein wohliges Seufzen, ein versonnenes Lächeln auf den Lippen… Oder Du stehst auf und stellst Dich ganz gerade hin, den Kopf hoch erhoben, der Blick wach und entschlossen. Oder Du legst Dir Deinen Lieblingssong auf und tanzt wild zu den Beats. Es ist einfach kaum möglich, Dich bedrückt zu fühlen, wenn Dein Körper andere Signale an Dein Gehirn sendet.

Schokolade und Tee - Glück zum Trinken.

Manchmal kommt die gute Laune auch aus der FLSK. Nämlich dann, wenn Du sie mit heißen Stimmungsmachern befüllst und so einen Glückskick zum Mitnehmen kreierst. Etwas dampfend Warmes zu trinken ist schon mal die halbe Miete. (Warum Wärme gut tut? Mehr dazu hier.) Der Klassiker ist natürlich die heiße Schokolade. Dunkler Kakao wirkt tatsächlich positiv auf die Serotoninausschüttung. Aber er hat auch Einfluss auf Dein Gewicht, sodass die heiße Schoki kein Mittel für jeden Tag ist. Alternativ empfehlen wir Dir einen stimmungsaufhellenden Kräutertee aus Johanniskraut, Rosmarin, Lavendel und Ringelblumen. Von jedem Kraut einen Teelöffel mit heißem Wasser überbrühen und in die FLSK füllen. Lässt garantiert die Sonne aufgehen!

Achtung: Wenn Du länger als zwei Wochen traurig bist, müde und gar nicht mehr in Schwung kommst, solltest Du Dir ärztliche Hilfe holen.

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