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Karottenkrautsmoothie mit Birne und Dattel

Smoothie

Wer hätte gedacht, dass Kaninchen so viel schlauer sind als wir Menschen? Naja, nicht in jeder Hinsicht. Aber in ernährungstechnischer. Anders als wir verputzt so ein Tierchen alles von der Karotte. Und wenn wir sagen alles, dann meinen wir alles. Normalerweise hat die Karotte oder Möhre nämlich noch Grünzeug dran. Das ist gesund und besonders lecker. Kein Wunder, dass „Leaf to Root“ (so heißt auch ein empfehlenswertes Kochbuch) gerade voll im Trend liegt. Du bist ein Anfänger in der Allesverwertung? Da kommt unser Smoothie-Rezept gerade recht.

Willst Du das essen oder kann das weg?

Schnipp, schnipp, weg – so läuft es normalerweise, wenn man sich einen Smoothie zubereitet. Aber auch bei Gemüseauflauf, Obstsalat und anderen Leckereien verwenden die meisten nur einen Teil des Obstes oder Gemüses. Der Rest landet im Biomüll. Ziemlich schade, denn gerade in Schalen, Strünken, Blättern und Kraut stecken wertvolle Nährstoffe. Willst Du Deine Reste nicht den Hasen geben, dann verwerte sie doch einfach weiter. Das ist gut für die Umwelt, spart Kosten und macht einfach Sinn.

Zutaten 

für vier Gläser:

1 Orange
2 reife Birnen, mittelgroß
40 g Karottenkraut ohne Stile
100 ml Mandel- oder Hafermilch
3-4 Datteln

Zubereitung

  1. Orange auspressen
  2. Birnen waschen und in Stücke schneiden
  3. Datteln kleinschneiden
  4. Karottenkraut waschen
  5. Saft, Kraut und Obst gemeinsam in einen Mixer geben und samtig pürieren

4 Tipp: Am besten verwendest Du nur Obst und Gemüse, von dem Du weißt, wo es herkommt. Entweder aus dem eigenen Garten, vom Bauern aus der Region oder notfalls Bio (achte auf das Demeter-Siegel). Der Grund: Gerade die Schale oder das Grün herkömmlich angebauter Lebensmittel enthalten besonders viel Spritzmittel.

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