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Picknick mit FLSK

Picknick mit FLSK

„Wollen wir am Wochenende mal wieder ein Picknick machen?“

Auf diese begeisterte Frage meinerseits bekomme ich von meinen Lieben nur einen skeptischen Blick. „Was ist da los?“, wundere ich mich. Wie kann man Picknick nicht mögen? Draußen sein und dabei gutes Essen genießen … Ich schließe die Augen und sehe sofort wunderschöne Bilder vor mir.

Picknick in meiner Vorstellung 

Die Sonne fällt durch das lockere Blätterdach der Bäume auf weiches Gras und sprenkelt es mit Lichtflecken. Gut gelaunte Frauen in duftigen, weißen Sommerkleidern stoßen mit vergnügten Herren mit Hosenträgern und Fliege an. Es ist warm, aber nicht heiß und eine leichte Brise lässt die Wimpelkette über ihnen schaukeln. Alle sitzen entspannt auf einer Decke mit großen Kissen, genießen das Freiluftfeeling während sie hübsch angerichtete Häppchen von Porzellangeschirr naschen. Ab und zu tupft sich jemand den Mund mit einer Leinenserviette ab.

Zugegeben, ein bisschen Retro. Aber ich finde, so sollte ein Picknick ablaufen! Doch leider ist die Realität oft eine andere.

Picknick in der Realität

In unhandlichen Körben schleppst Du mit Deinen Freunden Unmengen an Geschirr, Nudelsalat und Pappbecher durch den überfüllten Park. Die Decke ist zu klein für all das Zeug und Euch, darum kauern sich alle irgendwie an den Rand. Eure weißen Sommerkleider sind verschwitzt und bald voller Grasflecken. Der Weißwein hat sich temperaturtechnisch an die Luft angepasst und schmeckt seltsam nach Pappe. Etwas unbeholfen balancierst Du den Nudelsalat aus dem dubiosen Transportbehälter auf Deinen Teller und hoffst, Dass Du die Soße nicht überall hin tropfst …

Brrr … so eine unsexy Art des Picknicks braucht wirklich keiner. Und zum Glück geht es auch anders! 

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Outdoorlunch mit Stil – So geht’s

Wir zeigen Dir, wie aus Deinem Picknick eine genussvolle und stilsichere Angelegenheit wird – ganz ohne spießige Pappbecher und Flecken. Folge einfach unserer Checkliste und bestücke Deinen Picknick-Korb mit unseren Empfehlungen.

1. Weniger Schleppen?

Picknickt doch einfach mal im eigenen Garten oder auf dem Balkon. Alternativ transportiert alles Nötige in einem Fahrradkorb.

2. Minimalismus

Ihr braucht nicht viel, aber die richtigen Sachen.

  • Ausreichend große, wasserabweisend beschichtete Decken.
  • Kalte Getränke, Wein & Co. in der FLSK Trinkflasche. Dort bleiben sie auch ohne Kühltasche frisch und kühl und ihr spart euch sogar Korkenzieher und evtl. Gläser.
  • Richtiges Besteck und Stoff-Servietten. Kein Plastik, kein Papier – es macht einen himmelweiten Unterschied.
Tipp: Leckere Rezepte für eiskalte Erfrischungen und mehr findest du hier.

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3. Hot Spot

Es muss nicht immer der Park sein. Mögliche Orte für ein stilvolles Picknick sind Boote, Strände, Dachterrassen, Stege am Rand von Seen, Waldlichtungen, öffentliche Plätze, Monumente, die Treppen am Fluss oder die Berge.

4. Das richtige Feeling

Das Drumherum ist beim Picknick ebenso wichtig wie die Verpflegung. Es geht eben nicht nur darum, satt zu werden, sondern sich entspannt und frei zu fühlen. Dabei helfen eine Bluetooth Box mit coolen Sounds, opulente Sonnenhüte, Kissen und kleine Tischchen, Dekoelemente wie ein in die Bäume gespanntes Tuch oder eine Girlande und für später eine Solar-Lampion-Lichterkette. 

Perfekt dazu: