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Richtig Trinken mit der FLSK Trinkflasche

trinken

Preisfrage: Was macht man mit einer Trinkflasche? Ganz genau: Man trinkt daraus. Und damit wäre unser heutiger „How-to-FLSK“- Artikel auch schon wieder zu Ende. Denn schließlich braucht es dazu keine weitere Anleitung, oder?

Das dachte ich auch, bis ich angefangen habe, mich mit der Materie Trinken zu beschäftigen. Geht es um die Flüssigkeitsaufnahme, kursieren einige irreführende Annahmen, die wir irgendwo mal aufgeschnappt haben.

Außerdem neigen wir dazu, nicht mehr auf den eigenen Körper zu hören. Und so kann man auch bei so etwas Einfachem wie dem Trinken etwas falsch machen. Darum findest Du hier kompakt zusammengefasst eine kleine Gebrauchsanweisung.

Dein Körper zeigt Dir, was er braucht – meistens

Viel besser als jede Tabelle oder Trink-App ist Dein ureigenes Körpergefühl. Braucht der Organismus Wasser, schickt er einen schlecht zu ignorierenden Durst. Doch schon vor diesem deutlichen Anzeichen merkst Du, dass Du Dich schlechter konzentrieren kannst und womöglich Kopfschmerzen bekommst. Auch eine trockene Kehle nach dem Sport ist ein klarer Hinweis.

Wenn Du genug getrunken hast, fällt Dir das Schlucken immer schwerer. Der Körper bremst so die Flüssigkeitsaufnahme und signalisiert, dass er „satt“ ist. Bist Du Dir nicht ganz sicher, hilft auch ein Blick ins Klo: Heller Urin und regelmäßiger Harndrang sind ein Zeichen für eine gute Flüssigkeitsversorgung. Musst Du, zum Beispiel beim Wandern, verdächtig lange nicht pinkeln, ist das ein schlechtes Zeichen. Genauso wie ein dunkler Urin. Dann heißt es: Ran an die Flasche.

Allerdings gibt es dazu auch Ausnahmen. Vorsicht ist vor allem im fortgeschrittenen Alter geboten. Die Nerven in Mund und Magen altern nämlich ebenfalls und melden den Durst nicht mehr zuverlässig an das Gehirn. Stress und andere Belastungen können sich ebenfalls auf das Durstempfinden auswirken. In solchen Fällen macht ein Trinkplan Sinn. Zum Beispiel kannst Du Dir vornehmen, Deine FLSK Literflasche mindestens zwei Mal am Tag zu leeren.

Wie viel Flüssigkeit Du brauchst, ändert sich von Tag zu Tag

Ob diese zwei Liter für Dich die richtige Menge sind, ist aber pauschal nicht zu beantworten. Grob gilt die Faustregel von 0,3 Liter pro 10 Kilo Körpergewicht. Allerdings hängt Dein Bedarf von vielen Faktoren ab: Wie ernährst Du Dich? Wie viel bewegst Du Dich? Wie ist die Umgebungstemperatur? Ist Dein Körper gesund? Fieber, Stillen, Schwitzen, Sport, trockene  Luft und salzige Speisen erhöhen Deinen Wasserbedarf.

Für den einen sind zwei Liter wunderbar, die andere braucht vielleicht sechs. Was also tun? Siehe oben: Höre auf die Zeichen des Körpers und wähle danach die Größe Deiner Trinkflasche aus.

Es muss nicht immer Wasser sein

Der Körper liebt stilles Wasser. Das ist soweit richtig, denn dieses Wasser kann er gut und ohne Anstrengung verarbeiten. Doch auch mit Kohlensäure versetztes Wasser ist prima, wenn Dein Magen damit klarkommt. Wasser in diesen zwei reinen Formen sollte Dein Hauptlieferant an Flüssigkeit sein. Doch auch in Nahrung steckt Wasser, z. B. in Obst und Gemüse(-säften). Wasser kannst Du auch Essen, z. B. mit einem Imbiss aus dem muki Snackpot.

So viel Wasser steckt in Lebensmitteln:

  • Salatgurke: Wasseranteil von 96 % - 100 g enthalten 96 ml Wasser
  • Sellerie: Wasseranteil von 92 % - 100 g enthalten 92 ml Wasser
  • Erdbeeren: Wasseranteil von 90 % - 100 g enthalten 90 ml Wasser
  • Jogurt: Wasseranteil von 82 % - 100 g enthalten 82 ml Wasser
  • Hartkäse: Wasseranteil von 56 % - 100 g enthalten 56 ml Wasser

Übrigens darfst Du auch Deinen täglichen Kaffee oder Tee mit dazurechnen. Die These, dass diese Heißgetränke entwässern wurde schon lange entkräftet. Nur für den Alkohol gibt es keine Entwarnung. Er entzieht dem Körper tatsächlich Wasser und sorgt auch dafür, dass dieser nach dem Schwitzen verspätet wieder Wasser aufnehmen kann.

Unser Empfehlung lautet daher: Hab immer eine große Flasche Wasser dabei und gönn Dir zwischendurch mal etwas Abwechslung in einer kleineren FLSK. Für Kaffee oder Säfte eignet sich zum Beispiel hervorragend die allerkleinste FLSK mit 350 ml. Halte Dich außerdem an den alten Trick: zu jedem alkoholischen Drink ein Glas Wasser.

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