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Stille – eine Anleitung

Stille

Was passiert in Dir, wenn Du das Wort „Stille“ hörst? Vielleicht kommen Bilder. Von kargen Landschaften, dicken Klostermauern oder Deinem Bett. Und ganz hinten in Deiner Seele, da spürst du eventuell ein süßes Ziehen. Sehnsucht. Du kannst es nicht genau greifen, doch etwas in Dir möchte dahin, an den Ort, wo alles still ist. Wir zeigen Dir in diesem Artikel den Anfang des Weges.

Viel Lärm um Nichts

Wir leben in einer lauten Zeit. Nichts da draußen will, dass Du still wirst. Nicht Deine Mitmenschen, nicht die Medien und schon gar nicht die Werbung. Sie schreien, sie rufen nach Deiner Aufmerksamkeit. Sie wollen, dass Du verwirrt bist und nicht zur Ruhe kommst. So bist Du ein besserer Konsument, weil Du nicht spürst, was Du wirklich brauchst. Es ist leicht, dem nachzugeben. Vielleicht hast Du auch schon vergessen, wie es ist, bei Dir zu sein. Still. Was bleibt, ist die Sehnsucht.

Sich selbst aushalten

Es ist ein Akt größter Rebellion, Dir Deine Stille wieder zurückzuholen. Hast Du ihre Wirkung einmal gespürt, macht sie süchtig. Aber auf eine gute Weise. Vielleicht hattest Du schon Kontakt mit Meditation, Yoga oder Achtsamkeitspraxis und bist dabei infiziert worden. Es kann jedoch genauso gut sein, dass es Dich abgeschreckt hat. Warum fällt es Dir so schwer, still zu werden?

  • Stille wirft Dich auf Dich selbst zurück. Da ist nichts mehr zwischen Dir und Deinen Gedanken, Gefühlen und Körperempfindungen, das Dich ablenkt. Das ist manchmal nicht angenehm.
  • Wenn Du still wirst, merkst Du, wie unruhig und laut es in Dir ist. Der Körper möchte sich bewegen. Du wirst nervös und kannst das schwer aushalten.
  • Du hast das Gefühl, dass Du keine Zeit hast, still zu werden. Es ist noch so viel zu tun! Da kannst Du doch nicht rumsitzen und nichts tun. Dabei wird nämlich nichts Messbares geleistet. In unserer Gesellschaft ist das nicht gerne gesehen.

Der Weg in die Stille

Sei nachsichtig und sanft mit Dir. Stille ist etwas, dass Du lernen kannst. Du darfst es Dir leicht machen dabei. Hier kommen ein paar Lösungen für die oben genannten Hindernisse.

  • Nimm das Gefühl „Ich habe keine Zeit“ als Beweis, wie dringend Du Stille brauchst. Genau dann brauchst Du sie am dringendsten. Paradoxerweise sparst Du Dir durch diese Momente am Ende Zeit, da Du bessere Prioritäten setzt. Jetzt ist der beste Moment, um anzufangen. 
  • Beginne mit kurzen Zeiträumen. 1 Minute am Morgen. Das schaffst Du. Nach einer Woche kannst Du es ausweiten. Verschaffe Dir so Erfolgserlebnisse statt Frust.
  • Wenn Du Dich unruhig fühlst, verbinde die Stille mit Bewegung und mache z. B. eine Gehmeditation. Das ist einfach ein bewusster, langsamer Spaziergang. Kannst Du die Stille zwischen Deinen Schritten spüren?

Dein Stille-Moment mit der FLSK Trinkflasche

Rituale helfen, Momente der Stille in Deinem Alltag zu verankern. Das muss gar nichts Außergewöhnliches mit viel Tam-Tam sein. Wie wäre es, wenn Du Deinen morgendlichen Tee oder Kaffee zu einem Stille-Ritual verwandelst? Den trinkst Du ja sowieso, oder? Ist also gar kein Aufwand. Lass einfach Musik, Handy und Gespräche weg. Das Ritual geht ganz einfach und lässt sich dank der isolierenden Funktion der FLSK überall durchführen. Bereite Dir Dein Getränk und nimm es in der FLSK Trinkflasche mit an einen Ort Deiner Wahl. Balkon, Sofa, Zug oder Büro. Es kann ein leiser oder ein lauter Ort sein. Stille findest Du überall – zwischen den Geräuschen und immer in Dir. Genieße Dein Getränk bewusst, Schluck für Schluck, und lausche nach innen. Wir freuen uns, wenn Du uns einen Kommentar da lässt und von Deinen Erfahrungen erzählst.

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