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Trinkflasche ohne Weichmacher – darauf solltest Du achten

Trinkflasche ohne Weichmacher

Schluck für Schluck schädliche Chemikalien in mich aufnehmen? Nein, danke! Lange Zeit hatten auch gesundheitsbewusste Menschen Weichmacher in Trinkflaschen nicht auf dem Schirm. Clean Eating, Bio und regionaler Wochenmarkt – und dazu Getränke aus Flaschen, die Dich krank machen. Doch damit ist jetzt Schluss, denn es gibt Alternativen, die Deinen Körper nicht belasten und Dir beim Trinken ein richtig gutes Gefühl geben. Wir zeigen Dir, worauf es beim Thema BPA und Weichmacher ankommt. Sie sind in Konservendosen, in der Käseverpackung und in der Limoflasche. Sie hören auf so komplizierte Namen wie Bishenol-A (BPA) und Phthalat. Sie gelangen über unsere Nahrung in den Körper und können dort einigen Schaden anrichten. Die Rede ist von Weichmachern und deren zugesetzten Chemikalien. Kaum jemand weiß so genau, was es damit auf sich hat. Höchste Zeit für ein paar Fakten.

3 Facts zu Weichmachern

  1. 1. Weichmacher und BPA werden für die Herstellung von Trinkflaschen aus Kunststoff eingesetzt, weil sie diese biegsam machen. An sich ist Kunststoff starr und spröde. Erst durch den Zusatz von Weichmachern aus der Gruppe der Phthalate und der Chemikalie BPA können Kunststoff als Weich-PVC eingesetzt werden. Für die Industrie also ein echter Glücksfall.

  2. 2. Weichmacher lösen sich in Flüssigkeiten und gelangen so in Deinen Körper. Für unsere Gesundheit leider eher kein Glücksfall. Da die schädlichen Phthalate chemisch nicht fest gebunden sind, gehen sie bei direktem Kontakt in Lebensmittel über. Bevor Du es trinkst, verbringt Dein Getränk viel Zeit im inneren seiner Flasche. Dadurch wird es mit Phthalaten belastet, die Du bei jedem Schluck aufnimmst. Verstärkt wird der Effekt durch warme und kohlensäurehaltige Flüssigkeiten.

  3. 3. Weichmacher gefährden Deine Gesundheit. Es gibt viele verschiedene Phthalate, mit jeweils unterschiedlichen Wirkungen auf den Körper. Sie können Veränderungen im Hormonsystem auslösen, was sich wiederum in einer gestörten Fortpflanzungsfähigkeit zeigt. Schilddrüse, Hirnanhangdrüse und weitere Hormondrüsen sind betroffen. Eine andere Gruppe Phthalate hat lebertoxische Eigenschaften. Besonders Babys und Kinder können von Weichmachern und BPA nachhaltig geschädigt werden. Besonders für Deine Familie ist eine Trinkflasche ohne Weichmacher Pflicht.

Auf das Material kommt es an

Weichmacher sind in so vielen unserer täglichen Gebrauchsgegenstände enthalten, dass es fast unmöglich ist, sie komplett zu vermeiden. Bei Deiner Trinkflasche hast Du jedoch eine Wahl. Achte beim Kauf auf das Material und mögliche Innenbeschichtungen.

Trinkflaschen aus Plastik:

Viele herkömmliche Mehrweg-Kunststoffflaschen enthalten Weichmacher und BPA. Du solltest Dich sehr genau informieren und so weit wie möglich auf Plastikflaschen verzichten.

Trinkflaschen aus Aluminium:

Viele Aluminiumflaschen und –dosen sind innen mit einer BPA-haltigen Beschichtung versehen, die sich mit der Zeit auch noch auflösen kann. In der Herstellung belasten Aluflaschen die Umwelt und sind keine nachhaltige Lösung.

Trinkflaschen aus Edelstahl:

Absolut unbedenklich als Material für Trinkflaschen ist Edelstahl. Nicht umsonst ist das der Stoff, aus dem wir die FLSK Trinkflasche ohne Weichmacher herstellen! Das hochwertige Material ist zu 100 % frei von BPA und schädlichen Stoffen. Nebenbei hat Edelstahl noch viele weitere Vorteile: Er ist stabil, hygienisch und geruchs- sowie geschmacksneutral. Besonders gefällt uns, dass Edelstahl in Herstellung und im täglichen Gebrauch nachhaltig ist. Mehr dazu erfährst Du hier. Mit der FLSK Trinkflasche entscheidest Du Dich jeden Tag für Deine Gesundheit und kannst Dein Getränk mit gutem Gefühl genießen.

Du willst tiefer in das Thema einsteigen? Dann klick hier.

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